Kategorie: U17

  • U17 verbessert, aber weiterhin punktlos

    U17 verbessert, aber weiterhin punktlos

    U17 Bundesliga: SpVgg Bayreuth – FC Heidenheim   0:2 (0:2)

    Zuschauer: 50

    Tore: 0:1 J. Feiler (1 min), 0:2 L. Fernandez (22 min)

    Das Spiel gegen Heidenheim sollte ähnlich beginnen wie gegen Augsburg unter der Woche – ein schneller Angriff, Bayreuth noch unsortiert und schon klingelte es nach ca. 25 Sekunden im Tor der Gastgeber.

    Und man muss schon sagen, dass Team vom frischen A-Lizenz Inhaber und Ex-Profi Mark Schnatterer spielte in der ersten halben Stunde einen starken Fussball. Wenig Ballbesitzzeit pro Spieler, schnelle Kombinationen, was in Minute 22 erneut zum Erfolg führte.

    Bayreuth konnte sich letztlich bei Keeper Luca Kuchenbaur und der mangelnden Chancenverwertung der Heidenheimer bedanken, dass es nur mit 0:2 in die Pause ging.

    Zudem musste man nach gut 35 Minuten den verletzungsbedingten Ausfall von Abwehrmann Ben Sesselmann verkraften, der im Sprint auf dem nassen Kunstrasen umgeknickt war – gute Besserung an der Stelle.

    Nach der Pause wirkten die Jungs von P. Sulewski etwas wacher, ohne allerdings wirklich zu Chancen zu kommen. Die Bälle wurden zu lange geschleppt, zu wenig Variation im Spiel mit dem Ball und das obwohl Heidenheim nicht mehr den Druck aufrecht erhielt wie in Halbzeit eins.

    So plätscherte die Partie so vor sich hin, Torwart Kuchenbaur stand noch 2-3 mal im Mittelpunkt und hielt das 0:0 in Halbzeit zwei fest. Erneut ein kleiner Erfolg für die Bayreuther die in den vergangenen drei Partien durchaus mehr mithalten konnten als zuvor.

    Kommende Woche ist das Team der Oldschdod spielfrei, bevor es dann die letzten beiden Spiele der „Hinrunde“ bei 1860 München und Tabellenführer Hoffenheim bestreiten darf.

  • U17 unterliegt dem FCA aus Augsburg

    U17 unterliegt dem FCA aus Augsburg

    U17 Bundesliga: SpVgg Bayreuth – FC Augsburg   2:5 (0:4)

    Zuschauer: 65

    Tore: 0:1 Eigentor D. Sen (2. Min), 0:2 N. Ebner (32. Min), 0:3 N. Ebner (34. Min), 0:4 A. Selimovic (37. Min) – 1:4 V. Dermer (52. Min), 2:4 G. Steingräber (72. Min), 2:5 M. Marut (90. Min)

    Es sollte in Halbzeit eins ähnlich laufen, wie in den vergangenen Spielen – zu Anfang zu schläfrig und Augsburg kam mit einem einfachen Doppelpass über die linke Angriffsseite zur Grundlinie. Der Pass fand zwar keinen Abnehmer, aber D. Sen wurde knapp vor der Linie von dem schnellen Ball so überrascht, dass er nicht mehr ausweichen konnte.

    Danach waren die Mannen von P. Sulewski weiterhin nicht auf der Höhe des Geschehens – einfache Abspielfehler, zu wenig Energie in den Zweikämpfen, so verpuffte jeder Angriffsversuch spätestens in der Viererkette der Fuggerstädter.

    Als 30 Minuten gespielt waren häuften sich die Fehler und Augsburg nutzte diese dann gnadenlos aus. Innerhalb von sieben Minuten stellten sie das Ergebnis auf 0:4, was auch der Pausenstand war.

    Nach dem Pausentee wechselte Augsburg zwei ihrer spielentscheidenden Jungs aus und wollten das Ergebnis verwalten, was gehörig schief ging.

    Denn nun drehte Bayreuth auf – der starke J. Zuleg tankte sich auf der rechten Seite durch und konnte nur mit einem Foul gestoppt werden. Zur Überraschung der anwesenden Zuschauer legte der Schiedsrichter den Ball zum Freistoß knapp außerhalb des 16ers – war das Foul doch deutlich innerhalb. Zum Glück egal, denn V. Dermer brachte den anschließenden Freistoß (mit etwas Hilfe des gegnerischen Torwarts) im Tor unter.

    Auch im weiteren Spielverlauf waren die Altstädter Jungs deutlich die aktivere Mannschaft und kam so immer wieder in Abschlussposition, die allerdings noch nicht ihr Ziel fanden.

    Erst G. Steingräber Mitte der zweiten Halbzeit traf den Ball satt und unhaltbar für den Augsburger Keeper zum 2:4. Und das erste mal keimte so etwas wie Hoffnung auf mehr auf…

    Kurz vor Schluss sprang nach einer Ecke für Bayreuth der zweite Ball einem Augsburger Verteidiger an die Hand – und leider blieb erneut die Pfeife des Schiedsrichters stumm. Man merkt hier deutlich, dass man als Underdog in der Bundesliga Nachwuchsrunde hart sein Brot verdienen muss.

    Der Konter, den Augsburg am Schluss noch ausspielen konnte, hatte dann keine Relevanz mehr – 2:5.

    Mit Stolz konnten die Bayreuther den Platz verlassen. Hatten sie doch die zweite Halbzeit mit 2:1 gewonnen…

  • Oldschdod unterliegt beim Club

    Oldschdod unterliegt beim Club

    U17 Bundesliga: 1.FC Nürnberg   –   SpVgg Bayreuth   6:2 (3:1)

    Zuschauer: 100

    Tore: 1:0 E. Oriokason (23 min), 2:0 P. Müller (42 min), 3:0 Halaco (45 min), 3:1 G. Steingräber (45 min) – 3:2 S. Kuygun (57 min), 4:2 N. Schmitt (60 min), 5:2 M. Soldic (75 min), 6:2 T. Söllner (76 min)

    Am Samstag war man am Valznerweiher zu Gast – der Drittplatzierte der Tabelle erwartete uns.

    Coach Sulewski baute die Aufstellung im Gegensatz zum Hoffenheim Spiel erneut auf 4 Positionen um. Kapitän Siegert startete für Aalai, Dudynets für El Gizawy, Müller für Kandil und Dermer für Sen.

    Die Oldschdod war gleich zu Beginn im Spiel und agierte defensiv ordentlich und  auch offensiv hatte man wieder ausreichend Ballbesitz.

    Leider viel das 1:0 durch den Ex-Bayern-Spieler Oriokason bereits in Minute 23, was die Aufgabe der Bayreuther zunehmend schwerer werden ließ. In der anschließenden Spielphase agierten die Männer aus der Wagner-Stadt nicht mehr so konsequent und liefen der Musik oft hinterher.

    Unachtsamkeiten führten kurz vor der Pause mit einem Doppelschlag durch den Ex-Bayreuther P. Müller zum 2:0 und C. Halaco zum 3:0 – direkt darauf allerdings eine sehenswerte Kombination, die G. Steingräber zum 3:1 abschloß. So ging es dann auch in die Halbzeit.

    Schon in der ersten Halbzeit wäre für Bayreuth ein zweites oder sogar drittes Tor möglich gewesen, hätte eine klare Kommunikation geherrscht…

    Nach Wiederanpfiff kam die Sulewski Elf wieder besser in die Partie – S. Kuygun hatte in der 50. Minute die dicke Chance zum Anschlußtreffer, scheiterte allerdings an seinem Ex-Kollegen A. Hardes im Tor der Clubberer.

    Nur fünf Minuten später versenkte er, nach einer Ecke, den Ball sehenswert im Winkel des Club-Gehäuses zum 3:2. Hoffnung keimte auf…

    Allerdings nicht lange – denn nur zwei Zeigerumdrehungen später stellte N. Schmitt den alten Abstand wieder her.

    Bayreuth blieb aber weiter auf Augenhöhe, bis C. Agblevor seiner Mannschaft einen Bärendienst erwies. Nach Verletzungsbehandlung außerhalb des Spielfeldes rannte er ohne Freigabe wieder auf den Platz, was zur Gelb-Roten Karte führte.

    Mit nun einem Mann weniger auf dem Platz nutzte Nürnberg den Raum komplett aus und stellte innerhalb von nur zwei Minuten auf 6:2 – die anschließenden Wechsel auf Seiten der Altstadt brachten dann nur noch Ergebnissicherung.

    Fazit: Hier war bei den bisherigen Spielen in dieser Saison sicher am meisten drin für die Bayreuther U17 – man muss sich allerdings weiter stabilisieren um am Ende weniger Gegentore zu bekommen um zählbares zu erlangen.

  • U17 chancenlos gegen bärenstarke TSG Hoffenheim

    U17 chancenlos gegen bärenstarke TSG Hoffenheim

    U17 Bundesliga

    SpVgg Bayreuth – TSG Hoffenheim   0:7 (0:4)

    Zuschauer: 40

    Tore: 0:1 Zumpano (6 min), 0:2 Kurpejovic (16 min) 0:3 Mailer (21 min) 0:4 Kurpejovic (30 min) – 0:5 Kurpejovic (67 min), 0:6 Zumpano (75 min) 0:7 Sahid (88 min)

    Flutlichtspiel in Kupferberg gegen den amtierenden Tabellenführer – und das was die wenigen Zuschauer zu sehen bekamen, war wirklich herausragend.

    Hoffenheim drückte gleich zu Beginn das Gaspedal richtig durch und ließ Bayreuth kaum zur Entfaltung kommen. So rollte ein Angriff auf den nächsten auf den von Luca Kuchenbaur gehüteten Kasten zu.

    Nach einer halben Stunde musste einem Angst und Bange werden, dass es heute zweistellig werden könnte, denn zu dem Zeitpunkt stand es bereits 0:4 und hätte ohne 3-4 klasse Paraden vom Keeper durchaus noch schlimmer kommen können.

    So „rettete“ sich die Sulewski-Elf mit diesem Ergebnis in die Pause.

    Mit Wiederanpfiff kam auch Bayreuth zu mehr Spielanteilen und man sah, was in den letzten Wochen aufgebaut wurde. Trotz einiger Umstellungen in der Elf von Beginn an, fanden die Jungs besser rein und konnten sich auch Torabschlüsse erarbeiten. Auch die TSG lief nicht mehr so entschlossen den Ballführenden mit 2 oder gar 3 Spielern an, was zu mehr Raum führte.

    Die Gegentore 5-7 waren erneut stark zu Ende gespielt und man sah auch hier, das Hoffenheim auch in dieser Saison zu den Mannschaften gehören wird, die bis zum Ende um die Deutsche U17 Meisterschaft mitspielen werden.

    Für die Bayreuther geht es Schlag auf Schlag weiter – am Samstag reist man an den Valznerweiher zum Club, ehe dann nächsten Mittwoch der FCA in Kupferberg gastiert.

  • U17: Fehler werden knallhart bestraft

    U17: Fehler werden knallhart bestraft

    U17 Bundesliga

    SpVgg Bayreuth – SSV Jahn Regensburg   0:6 (0:2)

    Zuschauer: 30

    Tore: 0:1 Hoffmann (39 min), 0:2 Hoffmann (45 min) – 0:3 Michalcyk (53 min), 0:4 Rohmann (55 min), 0:5 Hoffmann (65 min), 0:6 Hoffmann (80 min)

    Der Spielbericht ähnelt dem der vergangenen Wochen – die Bayreuther Jungs machen ein gutes Spiel auf dem Kunstrasen in Kupferberg. Mindestens 50% Ballbesitz in der ersten Halbzeit zeugen davon und mitunter 3 ganz ordentliche Torabschlüsse gegen den SSV.

    Doch es kommt wie so oft kurz vor der Pause der erste individuelle „Fehler“ – einen kleinen Moment der Schwäche und schon schlägt Regensburg gnadenlos zu. Und zwar nicht nur einmal, nein zweimal vor der Pause, was zu einer schmeichelhaften Pausenführung führte.

    Direkt nach der Pause, bei sehr schwierigen äußeren Bedingungen, kam Regensburg direkt konsequent aus der Kabine und erzielte mit einem Doppelschlag das 0:3 & 0:4.

    Davon erholten sich die Oldschdod-Jungs auch nicht mehr wirklich. Regensburg blieb noch ca. 10 min auf dem Gaspedal, was letztlich noch zu einem zweifelhaften Elfmeter zum 0:5 führte.

    Die vielen Wechsel taten ihr übriges, um den Spielfluss etwas zu nehmen und Hoffmann setzte in der 80. Spielminute den Schlusspunkt unter eine Partie, die auch anders laufen kann. Aber das hören die Jungs von P. Sulewski nun schon seit Wochen – jetzt wird es am Mittwoch Zeit den Tabellenführer aus Hoffenheim ein Bein zu stellen.

  • U17 unterliegt den Löwen nur knapp

    U17 unterliegt den Löwen nur knapp

    U17 Bundesliga

    SpVgg Bayreuth – TSV 1860 München   0:1 (0:1)

    Zuschauer: 50

    Tore: 0:1 Matijevic (9 min)

    Am Spieltag Nummer sechs führte uns der Weg raus aus dem Hans-Walter-Wild Stadion ins nahegelegene Kupferberg, wo bereits letzte Saison der 2008er Jahrgang (erfolgreich) seine Heimspiele bestritt.

    Gast waren die Junglöwen aus München – passend dazu, da in Kupferberg seit längerem ein Fan Club besteht.

    Die Witterung meinte es nicht gut und mit Anpfiff der Partie begann der Himmel ordentlich Regen auszuschütten – mit zunehmender Dauer wurde es dadurch beiden Mannschaften auf dem ansonsten gut bespielbaren Kunstrasen deutlich erschwert.

    Coach Sulewski nahm zum vorherigen Spiel V. Dermer & Z. El Gizawy aus der Startelf und brachte stattdessen S. Kuygun & C. Agblevor von Beginn an.

    1860 hatte zuvor nur drei magere Punkte eingefahren und steht somit nur einen Platz vor der Altstadt – so traten sie allerdings nicht auf.

    Druckvoll und zielstrebig versuchten die Löwen schnell zum Erfolg zu kommen. Nach nur neun gespielten Minuten rückte die Abwehr zu langsam nach einem abgewehrten Eckball raus, der Ball fand den Weg an und in den 16er von Bayreuth wo J. Zuleg seinen Gegenspieler zu Fall brachte – Entscheidung Elfmeter. Diesen brachte D. Matijevic mühevoll an B. Backer vorbei in die Maschen.

    Anschließend versuchte Bayreuth schnell in die Spitze auf Steingräber & Agblevor zu spielen um so die hochstehenden Gegner zu überraschen. 1860 dagegen spielte und erspielte sich immer wieder Standardsituationen. Vor allem die Eckbälle sorgten immer wieder für Gefahr, wo entweder B. Backer oder das Aluminium im Weg stand.

    Bayreuth im Spiel insgesamt mit mehr Ballanteilen als in den vergangenen Spielen, allerdings auch immer wieder mit einfachen Ballverlusten im Mittelfeld. So stand es auch zum Pausenpfiff nur 0:1.

    Nach der Pause stellte P. Sulewski taktisch um, was eine bessere Aufteilung & Abstimmung in der Defensive zur Folge hatte. Der starke B. Sesselmann hielt mit seiner Abwehr alle Angriffsversuche vom eigenen Gehäuse fern. Und wenn doch mal was auf das Tor kam, war B. Backer zur Stelle.

    Auch mit weiteren Wechseln mit der zweiten Halbzeit brachte nicht den erwünschten Erfolg und Bayreuth blieb ohne Torabschluß im gesamten Spiel. Auch 1860 München schaffte es nicht, den Ball ein weiteres mal im Tor unterzubringen. Die Partie blieb somit zwar bis zum Ende spannend ohne wirklich ein Nagelbeißer zu sein.

    So endet bereits diese Woche die Hinrunde erstmal für die Oldschdod-Jungs, da kommende Woche das Spiel gegen Hoffenheim auf Ende Oktober verschoben wurde. Das nächste Spiel bestreitet die U17 somit am 19.10 (13 Uhr) bei der SpVgg Greuther Fürth – ist zeitgleich der Beginn der Rückrunde.